Mehr utopische Realität schaffen

Mit zahlreichen Gedanken und Impulsen geht es wieder zurück ins Kartoffelkombinat. Danke an Maja Goepel für den Austausch und Gratulation an die Utopie-Konferenz – habe selten ein so freundliches und hilfsbereites Orga-Team erlebt.

Was ich konkret mitnehme, u.a.:

a) Fühle mich sehr bestärkt darin, dass wir auf lokaler und regionaler Ebene weitere/neue Vernetzungen zu anderen Akteur*innen und Projekten starten werden.

b) Um mehr utopische Realität zu schaffen, müssen wir unseren Ansatz nicht nur replizieren, sondern auf andere Lebensbereiche erweitern.

c) Wir brauchen mehr politischen Druck für alternative ökonomische Strukturen – im Sinne von Kreisläufen, Kooperation und Lebendigkeit statt Raubbau und Ausbeutung. Die Frage ist nur: Wie machen wir das?

d) Wodurch können wir (wieder) individuell und als Menschheit mit der Natur verbunden werden, um uns als (vulnerablen) Teil des Ökosystems zu begreifen?

e) Wir sind wirksame Wesen. Unsere Wirkungsrichtungen müssen aktiv lebensbejahend gestaltet werden.

f) Für eine gesellschaftliche und ökonomische Transformation müssen wir die Herzen der Menschen gewinnen, Argumente alleine haben nicht die Kraft dazu.

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