Für Dich

„Schaut in jeder Situation gemeinsam nach vorn. Seid achtsam mit euch selbst und dann aufeinander. Macht die Welt im Großen wie im Kleinen wieder zu einem guten Ort. Lebt den Gedanken, dass das gemeinsam im Miteinander möglich ist, weiter.“ (Johannes Korten)

Für Dich.

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Durch die Woche mit Links – 29/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> Danke an Claudia Stamm für die Einladung zum Sommerempfang des Landtags.
>>> Danke an Mucbook für das Interview in der aktuellen Ausgabe.
>>> Danke an Nicole Gohlke für das Interesse auf mehreren Ebenen.

Schlechtes
>>> Die wesentlichen Fragen der Zeit auf den Punkt gebracht.
>>> Aktueller denn je: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten! Und was stattdessen jetzt wichtig ist.

Komplexes
>>> Beim Essen zu ersticken ist deutlich wahrscheinlicher, als bei einem Terror-Anschlag zu sterben.


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Durch die Woche mit Links – 25/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> Merkwürdiger Typ, gute Gedanken: Hört auf, die Politik zu verachten.

Komplexes
>>> Wie solidarisiert man sich aufrichtig mit Minderheiten? So.


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Durch die Woche mit Links – 24/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> Die letzten Tage von Idomeni – ein Vortrag … als Mitschnitt.
>>> Noch mehr zu Idomeni und Eko – als Video.
>>> Und natürlich die RHCP bei Carpool Karaoke.

Schlechtes
>>> Krebs ist ein Arschloch.
>>> Rache ist Blutwurst.

Komplexes
>>> MSF weist aus Protest EU-Gelder zurück. Sind aber auch mit 1.400.000.000 Euro gefundet.

Besonderes
>>> Die coolste Aktion seit langem. Und fachlich perfekt gemacht. Zentrum für politische Schönheit eben.


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Durch die Woche mit Links – 23/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> Falls Ihr am Wochenende noch nichts vor habt und am Wasser wohnt, gibt es hier eine Inspiration.

Schlechtes
>>> Mais ist Scheiß.
>>> Für welches Team ich bin? Für #TeamGinaLisa. Darum und darum.

Komplexes
>>> Wer die Nahrungsmittelkette kontrolliert, kontrolliert die Menschen.

Besonderes
>>> Von denen, die Schwimmwesten an tote Menschen binden.
>>> Von dem, der Kameras für Kinder auf der Flucht verteilt.
>>> Von einem alten Lied, dass immer noch aktuell ist.


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Durch die Woche mit Links – 22/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> Nils Frahm & Woodkid & Robert De Niro
>>> Eine Stadt in Schweden testet 6-Stunden-Arbeitstag — mit überraschenden Ergebnissen

Schlechtes
>>> 2015 kam heraus, dass Computer in der taz mehr als ein Jahr lang ausgespäht wurden.
>>> „float like a butterfly, sting like a bee“ – ein Großer ist gegangen, ein ganz Großer, ein ganz ganz Großer
>>> Laut einer internen Fifa-Untersuchung schanzte sich die alte Führungsriege 79 Millionen Franken zu.

Komplexes
>>> Warum die Verwendung von bestimmten Begriffen wie „Flüchtling“, „Steuerzahler“ oder „Lohnuntergrenze“ nicht ratsam ist, wird hier erklärt.

Besonderes
>>> He-Man singt “What’s Up” von den  4 Non Blondes


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Durch die Woche mit Links – 21/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>>> „Wo kämen wir denn da hin, wenn das alle machen würden?“ – ja, wohin eigentlich? Z.B., wenn alle Vegetarier werden würden? Dann würden auch keinen männlichen Küken mehr geschreddert werden, sondern könnten Metal Bands gründen.
>>> Dauert zwar 30 Minuten, fasst aber den gegenwärtigen Irrsinn in acht Thesen zusammen.

Schlechtes
>>> Mit „CDU in Sachsen – Vaterlandsliebe als Krisenarznei“ ist eigentlich alles gesagt.
>>> Hier wird virtuell daran erinnert, dass das Mittelmeer zum Grab geworden ist. Diesem Thema kann man gar nicht Genug Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Komplexes
>>> Warum junge Männer so gerne rechts wählen, hat vielleicht auch etwas mit unserem absurden Bildungssystem zu tun.
>>> Aber, wie rechts ist Europa eigentlich? Eine aufschlussreiche Infografik der New York Times.
>>> Die eine Seite von ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe, sind auch die teilweise speziellen Charaktere, die sich angesprochen fühlen. Daraus aber einen Artikel zu machen, der einseitig und empathielos ist, sagt viel über die Autorin aus. Ich halte es dann lieber mit der anderen Seite: konkrete Hilfe für die Menschen vor Ort

Besonderes
> Warum Annett Oertel ein Lichtblick ist, wird hier trefflich formuliert.


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Durch die Woche mit Links – 20/16

Diese Woche hielt Folgendes bereit:

Gutes
>> James Corden musste wieder mal sein Luxus-SUV mit Leuten voll bekommen, um die Fahrbahn für Fahrgemeinschaften nutzen zu dürfen. Wie schon die bisherigen Ausgaben, ist auch das Video mit Gwen Stefani (die erschreckend puppenhaft aussieht) sehr unterhaltsam.
>> Auf arte erfährt man knapp eine Stunde, was Babies in den ersten zwei Jahren alles leisten.
>> Den rechten Hetzern zum Trotz, sind (Kriegs)Flüchtlinge immer noch willkommen. Eine neue Studie wir hier von amnestie inkl. kurzem Video aufbereitet und benennt zu Recht, dass sich diese Gesellschaftsmeinung nicht in der (europäischen) Poliik widerspiegelt.
>> Texte für Schlaue: Hiphop-Rhymes im Wandel der Zeit – ein Leckerbissen für alle Sprachnerds.

Schlechtes
>>> Texte für Doofe: „Ah ef Deh, kei ne Moschee

Komplexes
>>> Man ist alt, wenn man beim Sport die gleiche Playlist hört, wie der Bundesjustizminister.
>>> Die Anzahl der Weltkriegsgefallenen als Animation aufbereitet. Oder auch: Wie misst man Frieden?

bitte mitmachen
> Bitte unterstützt den Aufbau von „Cultural Centers“ für Menschen auf der Flucht in Griechenland – das neue Arbeitsfeld der IHA.
> Bitte unterstützt den Volunteer Geo Messmer, der seit Monaten Unglaubliches leistet.


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Für Dich hab ich leider kein Klavier

Auch diese Jahr (08.-25.10) präsentieren die urbanauten, der Isarlust e.V. und der Musik mit Kindern München e.V. erneut bunt gestaltete Pianos im innerstädtischen Isarraum. Unter dem internationalen Motto „Play Me, I’m Yours“ und nach einer Idee von Luke Jerram ist jeder dazu eingeladen, die freistehenden Straßenklaviere zu bespielen. Speziell auf eines dieser Klaviere im Öffentlichen Raum möchte ich hinweisen:

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Das Klavier vor dem Friedensengel wurde von Max Fesl, einem Student der Akademie der Bildenden Künste München, gestaltet. Umwickelt mit 500 m NATO-Draht ist es unmöglich darauf zu spielen. Die Tasten des Klaviers, auf denen man die europäische Hymne spielt, wurden zusätzlich mit einem Hammer bearbeitet.

Fesl über sein Werk: „Die Kombination aus dem NATO-Draht, als Idee der menschenverachtenden Ausgrenzung, mit einem Klavier, als Symbol für hohe elitäre Bildung der wohlhabenden Gesellschaft, lässt das Klavier in einem sozialkritischen Kontext stehen, der genau diese Verhältnisse für den Betrachter erfahrbar macht.“